17. Mai 2017 - Hamm – Maximilianpark

„Kletternetze sind für Kinder jeden Alters eine motorische Herausforderung und üben eine magische Anziehungskraft aus.“ Dieses Zitat vom Aufsichtsratsvorsitzenden des Maximilianparks Manfred Lindemann trifft es auf den Punkt. Und nun freut sich der Maximilianpark über eine neue Attraktion aus dem Hause Berliner Seilfabrik.

 

 

Der Maximilianpark ist ein Freizeitpark, der seit der Landesgartenschau 1984 auf dem Gelände der stillgelegten Zeche Maximilian errichtet wurde und dessen Wahrzeichen der Glaselefant ist. Von Beginn an ist der Pegasus aus Berlin ein fester Bestandteil der Attraktionen für Kinder jeden Alters. Ganze 33 Jahre später wurde dieses in die Jahre gekommene Spielgerät durch einen neuen Pegasus ersetzt. Natürlich flossen die Erfahrungen der letzten Jahre in die technische Ausführung des Gerätes mit ein. Zum Beispiel wurden besondere Verbindungen zwischen Rohr und Kletternetzen verwendet, die es so nur im Maximilianpark gibt, um der besonders hohen Besucherfrequenz Rechnung zu tragen. Es handelt sich um ein Unikat, welches um bisher nicht vorhandene, Spielfunktionen erweitert wurde. Eine Gummigurtbrücke, unterschiedliche Netzaufstiege sowie Brücken und Übergänge wurden ergänzt um für die Besucher des Maxiparks ein echtes Highlight zu schaffen. Eine zusätzliche Herausforderung stellte die besondere Topografie dar. Es mussten nur wenige neue Fundamente erstellt werden, da die alten Fundamente in einem tadellosen Zustand sind und somit wiederverwendet werden konnten. An wenigen Stellen musste der vorhandene Gummifallschutz aufgenommen werden, um notwendige Bodenarbeiten ausführen zu können. Für diese Fallschutzarbeiten war unser Vertragspartner, die Firma BSS Spiel und Sportanlagenbau aus Wuppertal verantwortlich. Überzeugen Sie sich selbst!